Abstimmen bei Schulhomepage.de
 

Klassenfahrt der Klassen 4b,c und e Drucken

Klassenfahrt nach Tecklenburg vom 19. März bis zum 21. März 2012

alt

 

So gegen 10 Uhr fuhr endlich der Doppeldecker los. Alle Eltern winkten uns zu. Keine 90 Minuten später kamen wir dann in Tecklenburg an. Natürlich hat der Busfahrer sich vorher verfahren. Wer schon einmal in Tecklenburg war, weiß auch warum. Da die Jugendherberge auf einer Anhöhe liegt, hieß es für uns jetzt Koffer schleppen, bis nach ganz oben. Vor allem Sophie hatte damit ihre Schwierigkeiten.

Klicke auf den "Weiterlesen- Link", wenn du den ganzen Bericht sehen möchtest:

 

alt

Nach einer kurzen Einweisung über die Hausregeln durften wir unsere Betten beziehen. Das war gar nicht so einfach. (Noah Gereon)

alt

 

Wanderung zur Hexenküche

Wir sollten nach einem Zeichen mit einer kleinen Hexe suchen. Dieses Zeichen führte uns zur Hexenküche.

Dort angekommen, durften wir in kleinen Gruppen über Treppenstufen in einen Wald steigen und nach teufelsspuren suchen. Im Wald war es sehr felsig und man konnte schnell stürzen. Unten haben wir keine Spuren des Teufels gefunden, sodass wir wieder zur Klasse zurückkehrten.

alt

Dort durfte die Gruppe auf dem größten felsen im Wald kletten und weitersuchen. Die Ersten kamen auch schon schnell wieder herunter, weil sie direkt fündig geworden sind. Ein Fußabdruck des Teufels war der große Fund. Zum Schluss machten wir vor einem kleinen Felsen ein Klassenfoto und kehrten anschließend zur Jugendherberge zurück. (Ole, Marie)

alt

Was ist die Hexenküche?

Eine Sage erzählt, dass die Hexenküche ein Ort ist wo Hexen um Mitternacht Zaubertränke brauen. Wer ihnen dabei zuschaute, wurde von einem lebenslangen Schlaf überfallen.

Einmal passierte dieses einem Grafen, der anschließend in einen tiefen Schlaf fiel. Nur die Frau glaubte, dass er noch am Leben sei. Sie holte ein Kreuz aus der Kirche, stellte es vor der Hexenküche auf und betete, dass ihr Mann wieder erwachen würde.

Nach einger Zeit sagten die Hexen, dass eine Frau vor ihrer Küche kniete und betete. Sie kamen zu ihr und wollten sie verjagen. Die Frau aber dachte nicht daran und betete weiter. Plötzlich gab es einen lauten Knall und der Teufel stand vor ihnen. Jetzt wollte auch er sie verscheuchen, weil er nicht sehen konnte, wie die Frau betete. Er war so wütend, sodass er mit dem Fuß heftig aufstampfte. Der Felsen brach in zwei Hälften. In diesem Moment wachte der Graf aus seinem Schlaf auf.

(Marie, Ole)

 

Die Stadtführung

Nina Brinkmann führte uns durch Tecklenburg und zeigte uns alle Sehenswürdigkeiten. Dabei erzählte sie uns spannende Geschichten.

Das konnte ich mir noch merken:

Im Meesehof lebte damals die Kaufmannsfamilie Meese. Durch das Meesetor gelangten wir zu einem Fachwerkhaus, das hellblau gefärbt war. Hellblau, damit die Fliegen nicht ins Haus kamen. Früher gab es sehr viele Fliegen, da der Müll auf die Straßen geschmissen wurde.

Damals war Leinen sehr kostbar. In Tecklenburg wurde das Leinen mit einem Stempel geprüft.

Auf dem Stadttor sind drei Löwen zu sehen. Diese Löwen stehen für Mut, Stärke und Selbstbewusstsein. In der Mitte stand eine Schützgöttin namens Minerva, die einen Arm verloren hatte. (Laith)

alt

 

alt

 

alt

 

Der Discoabend

Am ersten Abend trafen wir uns mit allen drei Klassen im Discoraum und haben zu vielen Lieder n getanzt. Justin hat immer einen neuen Move versucht. Dann haben fast alle die Reise nach Jerusalem gespielt. Justin wurde der Sieger und Frau Aktan war knapp dahinter. Natürlich haben wir auch “Mörder in der Disco” und “Stopptanz” gespielt. Zwischendurch liefen wir für etwas Süßes in unsere Zimmer. Bunte Scheinwerfer und eine Discokugel, die sich die ganze Zeit gedreht hat, haben für eine angenehme Stimmung gesorgt. (Florian, Lucas)

alt

Das Rollenspiel

 

Bei unserem Theaterstück war:

Laith                           Graf Klaus

Leonie                       Gräfin Anna

Philippe                    Konrade

Noah Robers            Burgvogt und des Grafens bester Freund

Florian                       Der starke Heinrich

Gereon                      Klaus, der älteste Sohn von Graf Klaus und Gräfin Anna

Simon                        Otto, der jüngste Sohn von Graf Klaus und Gräfin Anna

Nele                            Jakobe, Freundin und Dienerin von Gräfin Anna

Katharina                   Gräfin Elisabeth, Frau von Graf Otto

Sophie                       Katharina, Tochter von Graf Otto und Gräfin Elisabeth

Marie                         Kräuterfrau

Noah Ross, Dennis, Lucas, Ole, Bugra, Daniel und Tom          Grüne Ritter

Paul, Justin, Jan Niklas, Mick                                                        Gelbe Ritter

 

Das Theaterstück war sehr lustig. Besonders gefiel uns, dass wir den Verlauf der Geschichte selber betimmen konnten und dass wir echte Kostüme dabei tragen durften. (Nele)

alt

 

alt

 

alt

 

Das Ritterquiz

Am besten fanden wir das Ritterquiz. Um 13.00 Uhr ging es zimmerweise in die Stadt. Wir durften uns die Schilder anschauen, die bei den Sehenswürdigkeiten standen. Passanten durften wir auf keinen Fall um Hilfe bitten. Beim Rittermahl wurden dann die Sieger geehrt. Den ersten Platz erzielten die “Königlichen 5”. Wir haben Murmeln und Kreisel gewonnen. (Noah, Mick)

alt

Das Rittermahl

alt

 

alt

Das war eine tolle Klassenfahrt, die wir nie vergessen werden!!! (Klasse 4c)

 

 
  
 
  Termine unserer Schule  
  KLaro - Klasse2000  
  Antolin - Mit Lesen punkten!  
  SpVgg Vreden 1921   
 
Bitte warten, der Flash-Inhalt wird geladen

Besucherstatistik

Benutzer : 17
Beiträge : 179
Seitenaufrufe : 50813
 
 
(c) 2009 by Marienschule Vreden.